BauträgerBusinessBrunch 2017: Steigende Herausforderungen und ungenutzte Potenziale im Rhein-Main-Gebiet


Wohnen im Rhein-Main-Gebiet ist so gefragt wie nie. Die Folge: steigende Mieten und Kaufpreise. Wie diese Entwicklung weitergehen wird, welche Folgen das für die Region hat und wie sich Bauträger und andere Akteure auf die Lage einstimmen sollten, darüber diskutierten zahlreiche immobilienwirtschaftliche Experten auf dem von Hermann Immobilien veranstalteten BauträgerBusinessBrunch am 7. September 2017 in Frankfurt. Auch FuP hat viele Kunden aus der Immobilienbranche und erlebt ihre aktuellen Sorgen, Erfolge und Bedürfnisse hautnah mit. Als Branchenkenner mit dem Finger am Puls der Zeit moderierte Detlef Hans Franke, Geschäftsführender Gesellschafter bei FuP, die Veranstaltung.

In den Fachvorträgen wurden aktuelle Themen präsentiert, um sie anschließend in Podien zu diskutieren. Paul Hüttig, Geschäftsführer der Hüttig & Rompf AG, erklärte, wie die Finanzierungen der Käufer aktuell aufgebaut sind und wie sich ein deutlicher Zinsanstieg auf die Nachfrage auswirken würde. Dabei stellte der Experte die interessante These auf, dass wegen des Niedrigzinses Immobilien heute nicht teurer sind als vor zehn Jahren. Jörg Krämer, Architekt bei planquadrat Architekten und Stadtplaner, brachte mit seinem Vortrag Licht ins Dunkel des Ausschreibungsdschungels: Was, wenn die Stadt dem Käufer über die Eckpunkte des Bebauungsplanes hinaus vorschreibt, was und wie auf dem Grundstück gebaut werden soll? Der Geschäftsführer der Bulwiengesa AG, Sven Carstensen, gab einen Überblick über aktuelle Daten und beschäftigte sich mit der Frage, ob es erste Anzeichen einer Preisüberhitzung in der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main gibt. Wo die größten Standortpotenziale für neue Projekte in der Rhein-Main-Region liegen, verriet der Gastgeber und Geschäftsführer von Hermann Immobilien, Frank Alexander, den gespannten Zuhörern in seinem Vortrag.

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