Hochtaunusbau saniert Kulturdenkmal: Kur- und Verkehrsverein würdigt vorbildliche Renovierung

Bildquelle: Hochtaunus Baugenossenschaft eG

„Die Sanierung hat eine Menge Kraft gekostet,“ sagt Bernd Arnold, Vorstand der Hochtaunusbau in Bad Homburg. „Aber mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden.“ Als Lohn umfangreicher Bauarbeiten, die von 2017 bis 2018 dauerten, würdigte der Kur- und Verkehrsverein Bad Homburg v.d. Höhe das vorbildliche Ergebnis mit einer Ehrenplakette. Sie wurde am Freitag, 16. August von Bernd Arnold und dem Architekten Paul Rink feierlich angebracht. Rink hatte die Sanierungsarbeiten betreut.

Das 1873 errichtete, zweigeschossige Fachwerkhaus am Eingang zur Altstadt gehörte ursprünglich der Stadt Bad Homburg. Das Gebäude ging aber schon vor vielen Jahren in das Eigentum der Hochtaunusbau über. Das Unternehmen vermietete die drei Wohnungen und den im 19. Jahrhundert eingerichteten Laden.

2017 und 2018 wurde das unter Denkmalschutz stehende Kulturdenkmal von der Baugenossenschaft innen und außen umfassend saniert. Erneuert wurden neben der Fassade vor allem Dach und Fenster. Eine Reihe maroder Balken mussten ebenfalls ausgetauscht werden und die ursprüngliche Farbgebung wurde wiederhergestellt.

Bildquelle: Hochtaunus Baugenossenschaft eG

Der Kurverein der Stadt Bad Homburg zeichnete diese Sanierung 2019 als eine von drei vorbildlichen Fassadensanierungen in Bad Homburg aus. Nach dem Auszug eines langjährig ansässigen Hutsalons hat in den Räumen im Erdgeschoss ein neuer Laden eröffnet. Die Bad Homburgerin Angela Jahn-Lederer verkauft dort regionale Produkte, darunter auch verschiedene Lebensmittel.

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