Nächste Episode der FuP Immo-Novela

Teil IV: Die Stadt, die Welt und der Medien-Erfolg

Nicht alles, was man versucht, gelingt auch. Trotz guter Kontakte bemühte ich mich vergeblich, die Macher-Story über Füßlein in der BILD am Sonntag zu platzieren, obwohl Interesse da war und wir auch schon Reporter-Termine in Chemnitz vereinbart hatten. Immer kam irgendetwas anderes dazwischen. Bei einschlägigen Fachzeitschriften spielte der Zeitfaktor die entscheidende Rolle. Diese Medien haben einen monatelangen Vorlauf. So viel Zeit hatten wir nicht. Also nahm ich vor allem Tageszeitungen wie die FAZ, die Welt, das Handelsblatt, die Nachrichten-Agenturen und die damals noch zweiwöchentlich erscheinende Immobilien Zeitung ins Visier.

Das klappte. Mehrere überregionale Zeitungen berichteten über die Wiederauferstehung von Chemnitz, darunter auch die FAZ und das Handelsblatt, für uns ausgesprochen wichtige Medien. Als besonders großer Erfolg erwies sich mein guter Kontakt zur Welt, die damals noch ein Immobilien-Ressort hatte. Eine Woche vor der Expo-Real in München erschien in der Messe-Beilage der Welt ein großer Bericht über die Wiederbelebung der Chemnitzer Innenstadt mit einem virtuellen Bild, in dessen Mitte unser Shopping-Center, die Galerie Roter Turm, stand.

Wie das eben so ist. Erst wenn über etwas berichtet wird, existiert es auch. In den Tagen und Wochen nach der Veröffentlichung in der Welt wurde die Sachsenbau deutlich häufiger als in den Monaten zuvor auf das Projekt angesprochen. Ein erfreulicher Nebeneffekt stellte sich ebenfalls ein: Die Lokalpresse entdeckte plötzlich wieder die positiven Seiten des Projektes und so konnte ich die Geschichte über den Macher Dr. Füßlein wenigstens in den sächsischen und Chemnitzer Medien noch gut unterbringen.

Nun stand also die Expo-Real in München vor der Tür. Die Sachsenbau hatte ein schönes Modell und bunte Prospekte vorbereitet, Dr. Füßlein und sein Team hatten versucht, möglichst viele Geschäftskontakte mit Banken, Investoren und potentiellen Mietern zu arrangieren.

Was glauben Sie, wie wir den Messe-Auftritt unterstützt haben? Was hätten Sie gemacht? Gerne diskutiere ich mit Ihnen über Ihre Ideen und Anregungen. Wie es im konkreten Fall der Galerie Roter Turm weitergegangen ist, das lesen Sie in den kommenden Wochen hier in unserer Immonovela.

Also bleiben Sie dran und schauen Sie wieder rein, Ihr

Detlef Hans Franke

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